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14. April 2021 Zur Übersicht

Weltverschwörer auch in der Schweiz?

Das Kinderspital Zürich meldet 100% mehr Selbstmordversuche bei Kindern und Jugendlichen wie vor Corona. Der Landtagsabgeordnete Josef Unterholzner, hat – um nicht Fakenews aufzusitzen – beim Autor nachgefragt. Er bestätigt das Geschriebene.

Wirft man Argumente gegen den Corona-Mainstream ein, findet man sich zeitgleich in der Ecke von Weltverschwörung und Rechtsnationalismus wieder. Vielleicht ist es heutzutage auch gute Seiten, wenn man nicht Mitglied der EU ist. In dem sehr renommierten Schweizer Kinderspital der Universität Zürich hat man Rückgrat gezeigt und die Zahlen auf den Tisch gelegt.

Dort warnt man eindringlich vor der beunruhigenden Zunahme von Angststörungen, Depressionen und Suiziden – und dies bei Kindern und Jugendlichen. Das Kinderspital spricht von einer Verdoppelung. Zusätzlich komme es zu erheblichen Spannungen im familiären Umfeld. Mädchen seien dabei noch mehr gefährdet als Buben, weil diese mehr „internalisieren“, sprich „hinunterschlucken“ und nicht eher aggressiv nach außen reagieren.

Für Josef Unterholzner ist die allgemeine Unsicherheit, das „Unwissen“ in der Medizin die Hauptursache für den gegenwärtigen Zustand. Dies zeigt gerade auch die heutige Aussage des Welt-Virologen Drosten, wenn er plötzlich meint, dass „die Schnelltests wohl weniger zuverlässig seien, als gedacht“. Dabei sollte es in der Medizin doch so sein, dass man nicht beim Denken stoppt, sondern diesem Beweise, sprich evidenzbasiertes Wissen folgen lässt, bevor man die eigenen Gedanken der Welt überstülpt.

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