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12. März 2021 Zur Übersicht

Alles nur Fake-News?

Offensichtlich haben viele von uns von Donald Trump gelernt. Trump war es, der den Ausdruck ‚fake news‘ salonfähig gemacht hat. Darunter versteht man - hauptsächlich in sozialen Netzwerken - manipulativ verbreitete, vorgetäuschte Nachrichten, also eigentlich Lügen.

Für den Landtagsabgeordneten Josef Unterholzner ist es nicht neu, die Spreu vom Weizen trennen zu müssen. Als erfolgreicher Unternehmer ist er immer wieder auf Übertreibungen und auch auf handfeste Lügen gestoßen. Was er jetzt erlebt, ist aber auch für ihn neu.

Wurde Unterholzner in seiner Zeit als Wirtschafter ein Angebot gemacht, dann hat er dieses von Fachleuten prüfen lassen. Genauso wurden seine Angebote von den möglichen Auftraggebern auf Herz und Nieren geprüft. Nie aber hat er es erlebt, dass ein potentieller Auftraggeber, ohne das Angebot überhaupt unter die Lupe zu nehmen, dieses mit Pauschalurteilen niedergewürgt hat. Nie hat man ihm postwendend vorgeworfen, das wären Lügen.

Durch die Verwendung von Anglizismen kann leicht umgangen werden, was eigentlich wirklich gemeint ist. Fake-News sind Lügen und nichts anderes.

Vertritt man heute eine Meinung, die gegen den Strom schwimmt, wird man allzu häufig entweder gleich zu einem Anhänger der Weltverschwörungstheorie gestempelt oder man muss sich anhören, dass die kundgetane Meinung wie im Bumerang und Echo als Fake-News klassifiziert wird. Und dies ohne stichhaltige Argumente.

Unterholzner meint, dass wir uns alle wieder an einen Tisch setzen sollten, um gemeinsam nach den besten Lösungen zu suchen. Dies gelte nicht nur für das Hohe Haus, sondern für alle von uns, meint der Abgeordnete.

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