Enzian Südtirol

Politik für die Menschen

Arbeit im Landtag

25. November 2021 Zur Übersicht

TO – Aufklaerung

Nachdem, die Corona Werbemittel aus dem Haushalt fließen und somit vom Steuerzahler bezahlt werden, siehe Anlagen E1 bis E9 unter Punkt 12 Gesundheitsschutz, verlangt der Abgeordnete Josef Unterholzner folgende Punkte:

– Anstatt auch auf die Gefahren der Impfung hin-zuweisen, wird mit den Steuergeldern aus-schließlich Trivial-Werbung für das Impfen betrieben und die Gefahren einer Impfung wird auf den „Pieks“ reduziert, ganz so, als wäre es voll-kommen egal, WAS gespritzt wird.

– Anstatt darauf hinzuweisen, dass diese Impfstoffe sich noch in der Erprobungsphase 3 befinden, wird so getan, als wäre man sich in Bezug auf alle Langzeitkomplikationen im Klaren

– Anstatt darauf hinzuweisen, dass es sich bei den Impfungen um ein 100%ig synthetisches Gentechnikprodukt handelt, wird die Meinung beeinflusst, dass es sich um eine herkömmliche Impfung handle, die – wie bis heute – mit Totimpfstoff und/oder Spaltvakzinen arbeitet.

– Anstatt darauf hinzuweisen, dass die Impfung im besten aller Fälle lediglich vor einem schweren Verlauf einer Covid-19-Krankheit schützt, wird unter den Tisch gekehrt, dass eine Impfung eine Neuerkrankungen nicht ausschließt und auch, dass Geimpfte weiterhin ansteckend sein können.

– Anstatt auch auf die bekannten möglichen Nebenwirkungen wie Covid-19-Infektion, neurologische Probleme, anaphylaktische Probleme, Fruchtbarkeits- und schwere Herz-Kreislauf-Störungen, Autoimmunerkrankungen und den Tod hinzuweisen, wird nur vom Nutzen der Impfungen berichtet. Auf den Seiten der EMA sind von den Impfstoffherstellern die Nebenwirkungen angeführt, es sollten auch die Impflinge mit Informationsplakaten und Flyern darüber informiert werden.

– Anstatt dass die im Gesundheitsbereich Tätigen die strikte Pharmakovigilanz (=Überprüfung der Sicherheit und Qualität des Arzneimittels) verfolgen, wie sie im Anhang 1 zum jeweiligen Durchführungsbeschluss der Europäischen Kommission ausdrücklich verlangt wird (Zitat: „Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind auf-gefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden.“), werden in der Provinz Bozen vielfach eventuelle Nebenwirkungen bis hin zu Todesursachen, die oft sogar zeitlich nahe nach der Impfung eintreten, nicht in Zusammenhang gebracht.

– Anstatt nur mitzuteilen, wie viele Menschen im Lande schon geimpft worden sind, muss jeder Bürger dazu ermutigt werden, auftretende Symptome nach der Impfung an die dafür vor-gesehenen Stellen – die ebenfalls klar kommuniziert werden müssen – zu melden.

– Anstatt sich nur auf die Impfkampagne zu konzentrieren, obwohl nachweislich auch andere Heilmethoden bei Covid19 wirken, muss ein zeitlich ajourierter Bericht öffentlich zugänglich gemacht werden zu folgenden Informationen: Wie hoch ist die gemeldete Anzahl an Menschen, bei denen sich aufgrund der sogenannten „Impfungen“ Nebenwirkungen gezeigt haben? Kennt man die Anzahl an Menschen in Südtirol, bei denen die sogenannten „Impfungen“ zum Tode geführt haben? Wie viele Meldungen werden zurzeit noch untersucht?

Dies vorausgeschickt,

verpflichtet der Südtiroler Landtag die Landesregierung:

1. die Bevölkerung vor der Covid-Impfung sachlich, ehrlich und transparent zu informieren, sprich inklusive bis dato aller bekannten Nebenwirkungen und Risiken.

2. Mit einem Teil der Finanzierung des Gesundheitsschutzes dafür zu verwenden, womit die Sanitätseinheit SABES ein Aufklärungsblatt für die Impfung anweist, das folgende Punkte bein-haltet:
a) dass es sich nicht um eine herkömmliche Impfung handelt, mit lebend oder abgeschwächten Viren.
b) dass die Wirkungsweise des “Impfstoffes” in kurzer Verständlicher Form wiedergegeben wird und, dass mitgeteilt wird, dass der Impfstoff in die Proteinbiosynthese eingreift und somit die Zellentwicklung mitbestimmt!
c) dass bestimmte Impfstoffe den „Rote-Hand-Brief“ der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft ausgewiesen haben in dem auf Nebenwirkungen hingewiesen wird.
d) dass jeder Bürger dazu ermutigt werden soll, jegliche Nebenwirkung sofort an die dafür vorgesehenen Stellen zu melden.
e) dass die Ärzteschaft dazu verpflichtet wird, jegliche Nebenwirkung unverzüglich an die dafür vorgesehenen Stellen zu melden, um eine valide Datei aufbauen zu können.
f) dass dies dem Impfling mitgeteilt und auch als Informationsplakat und Flyer verbreitet wird, denn jeder Bürger hat das Recht auf Aufklärung, für was der Impfstoff wirklich schützt und zu allen möglichen Nebenwirkungen und Folgen.

3. Dass man sich bei allen weiteren Corona Maß-nahmen an den Beschluss Nr. 2361/2021 des Europarates halte, sowie auch an die Verfassung der Menschenrechte.

Anlage:
– Beschluss Nr. 2361/2021 (englische und deutsche Version)

gez. Landtagabgeordneter
Josef Unterholzner

***
Behandelt im Plenum am 29.07.2021
abgelehnt mit getrennter und namentlicher Abstimmung
1. Abstimmung (Prämissen)
2. Abstimmung (Frage 1)
3. Abstimmung (Frage 2)
4. Abstimmung (Frage 3)
***

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